Chifty Knowledge

Google Drive-Inhalte als Wissensquelle für KI

Chifty Knowledge verbindet Google Drive mit Ihrer Wissensbasis: Mitarbeitende fragen in normaler Sprache, die KI antwortet mit Quellenangaben – und berücksichtigt nur, was für die jeweilige Person freigegeben ist.

Wie durchsucht KI Google Drive-Dokumente?

Chifty Knowledge bindet Google Drive als Wissensquelle an. Freigegebene Dokumente werden Teil der durchsuchbaren Wissensbasis, sodass Mitarbeitende in Chifty Chat Fragen dazu stellen oder in Chifty Office Antwortentwürfe damit vorbereiten können. Die KI berücksichtigt nur Inhalte, die für die anfragende Person freigegeben sind, und jede Antwort nennt die verwendeten Quellen.

Was verbunden wird

In Google Drive liegt oft ein großer Teil des Unternehmenswissens: Konzepte, Protokolle, Angebote, Richtlinien und über Jahre gewachsene Ordnerstrukturen. Mit Chifty Knowledge verbinden Sie Google Drive als Wissensquelle – die freigegebenen Inhalte werden Teil einer gemeinsamen, durchsuchbaren Wissensbasis, ohne dass Sie Dateien kopieren oder neu organisieren müssen.

Genutzt wird dieses Wissen dort, wo Ihre Mitarbeitenden ohnehin arbeiten: In Chifty Chat stellen sie Fragen zu den angebundenen Dokumenten und erhalten Antworten mit Quellenangaben. In Chifty Office fließt das freigegebene Wissen in Antwortentwürfe für E-Mails ein – geprüft und versendet wird immer von Ihrem Team. Neben Google Drive lassen sich auch OneDrive, SharePoint und HubSpot als Quellen verbinden.

Berechtigungen bleiben gewahrt

Nicht jedes Dokument gehört in jede Antwort. Deshalb gilt bei Chifty ein einfacher Grundsatz: Die KI darf Berechtigungen nicht umgehen. Sie legen fest, ob angebundenes Wissen nur einzelnen Personen, bestimmten Rollen und Teams oder dem gesamten Unternehmen zur Verfügung steht – und die KI hält sich bei jeder Suche, jeder Antwort und jedem Entwurf daran.

Technisch wird der Berechtigungsfilter direkt in der Suche angewendet, bevor ein Ergebnis entsteht – die KI selbst kann ihn nicht beeinflussen. Jede Antwort zeigt zudem die verwendeten Quellen, sodass nachvollziehbar bleibt, worauf sie sich stützt.

Ehrliche Grenzen

  • Die Anbindung benötigt Lesezugriff auf die Google Drive-Inhalte, die als Wissensquelle dienen sollen. Was nicht verbunden und freigegeben ist, kann die KI nicht berücksichtigen – und das ist Absicht.
  • Antworten sind nur so gut wie die angebundenen Inhalte: Veraltete oder widersprüchliche Dokumente spiegeln sich in den Antworten wider. Die sichtbaren Quellenangaben helfen, so etwas schnell zu erkennen.
  • Chifty ist ein junges Produkt. Ob die Anbindung zu Ihrer Umgebung passt, klären wir am liebsten direkt im Gespräch – fragen Sie einfach Zugang an.

Häufige Fragen

Wie steht es um den Datenschutz, wenn wir Google Drive mit Chifty verbinden?
Wir setzen auf konkrete Maßnahmen: Chifty wird in Deutschland gehostet, die Übertragung ist durchgehend TLS-verschlüsselt, und die durchsuchbare Wissensbasis läuft in eigenen, selbst betriebenen Systemen. Die KI-Verarbeitung erfolgt standardmäßig in der EU, und Ihre Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO erhalten Sie auf Anfrage.
Welches Chifty-Produkt brauche ich, um Google Drive anzubinden?
Die Anbindung ist Teil von Chifty Knowledge – dem zentralen Produkt für Ihre Wissensbasis. Genutzt wird das angebundene Wissen anschließend in Chifty Chat, wo Mitarbeitende Fragen mit Quellenangaben beantwortet bekommen, und in Chifty Office, wo es in Antwortentwürfe für E-Mails einfließt.
Kann die KI alles lesen, was in unserem Google Drive liegt?
Nein. Die KI stützt sich nur auf Inhalte, die als Wissensquelle angebunden und für die anfragende Person freigegeben sind. Der Berechtigungsfilter wird bei jeder Anfrage direkt in der Suche angewendet – die KI kann ihn nicht umgehen oder beeinflussen.
Kann ich Google Drive-Dokumente mit KI durchsuchen und Fragen dazu stellen?
Ja. Sobald Google Drive als Quelle in Chifty Knowledge verbunden ist, stellen Mitarbeitende in Chifty Chat Fragen in normaler Sprache – etwa zu Richtlinien, Konzepten oder Projektunterlagen. Die Antwort nennt die verwendeten Dokumente als Quellen, sodass sich jede Aussage nachprüfen lässt.
Werden unsere Google Drive-Inhalte zum Training von KI-Modellen verwendet?
Nein. Ihre Inhalte werden nicht zum Training der eingesetzten KI-Modelle verwendet. Mit Google Cloud Vertex AI und OpenAI ist zudem vertraglich vereinbart, dass Anfragen nach der Verarbeitung nicht dauerhaft gespeichert werden.