KI-Modellfinder
Welche KI läuft auf deinem PC?
Deine Hardware ist der Ausgangspunkt. Entdecke passende lokale KI-Modelle, grenze nach Aufgabe und Fähigkeiten ein und vergleiche ihren Speicherbedarf.
Deine Hardware
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Anforderungen und SpeicherannahmenPasse die Parameter an dein Szenario an.
Passende Modelle
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Gute Entscheidungen brauchen Kontext.
So findest du deine Hardwaredaten
Unter Windows zeigt der Task-Manager im Bereich Leistung GPU und dedizierten GPU-Speicher. Unter macOS findest du Chip und gemeinsamen Speicher unter Über diesen Mac. Unter Linux liefern die Systeminformationen und die Werkzeuge des GPU-Herstellers die relevanten Angaben. Trage den tatsächlich für KI verfügbaren Speicher ein und berücksichtige Betriebssystem und andere Anwendungen.
Was bedeuten die Eignungsstufen?
Speicher voraussichtlich ausreichend bedeutet, dass die bekannten und berechenbaren Komponenten in die geprüften Speicherpools passen. Mit angepasster Konfiguration möglich kann eine ausdrücklich gewählte Auslagerung voraussetzen. Reicht schon der bekannte Bedarf nicht aus, wird das klar angezeigt. Bei fehlenden Komponenten bleibt die Einschätzung unvollständig. Diese Zustände sind unabhängig von Geschwindigkeit und Softwarekompatibilität.
Welches KI-Modell ist das beste?
Wähle zuerst den Einsatzzweck und dann einen passenden Benchmark. Transkriptionsfehler, Mathematiktests und Bildbewertungen haben unterschiedliche Metriken. Sie ergeben keine gemeinsame Gesamtnote. Bei manchen Tests ist ein höherer Wert besser, bei Fehlerraten ein niedrigerer. Ein Agentenbenchmark misst außerdem das jeweilige Modell mit seinem Agentensystem und dessen Werkzeugen.
Neue Modelle und Benchmarks richtig einordnen
Das Veröffentlichungsdatum eines Modells und die Erstellung seines Repositories sind unterschiedliche Angaben. Ein neues Repository kann eine ältere Modellvariante enthalten. Ergebnisse des Basismodells gelten nicht automatisch für jede Quantisierung. Prüfe deshalb Testversion, Datensatz, gemessene Variante, Messdatum und Quelle.
Lokale KI, Lizenzen und Zugang
Öffentliche Gewichte bedeuten nicht automatisch uneingeschränkte kommerzielle Nutzbarkeit. Der Finder zeigt Lizenzkennungen und Zugangsbeschränkungen, soweit sie strukturiert vorliegen. Für nicht belegte Fähigkeiten steht unbekannt. Ein strenger Fähigkeitsfilter zeigt ausschließlich belegte Treffer; unklare Kandidaten lassen sich zusätzlich einblenden.
Häufige Fragen
Brauche ich ein Konto?
Nein. Alle Ergebnisse sind frei zugänglich. Deine Anforderungen bleiben in diesem Browser, solange du die Konfiguration nicht ausdrücklich teilst.
Bedeutet genug Speicher auch hohe Geschwindigkeit?
Geschwindigkeit benötigt eine passende Messung. Die Werkzeuge zeigen Speicher, Kompatibilität und Leistung getrennt an.
Wie entstehen die Planungswerte?
Veröffentlichte Hardwareangaben haben Vorrang. Andernfalls leitet der Rechner einen konservativen Wert aus Checkpointgröße oder Parameterzahl, Präzision und aufgabenspezifischem Arbeitsspeicher ab. Das Ergebnis verlinkt seine Grundlage und bleibt klar von einer Messung getrennt.
